Abends mochte Leonhard Kleinschmidt gern eine wärmende Decke. Das war für ihn der Inbegriff von Gemütlichkeit. Schutz und Wärme soll auch sein Grabmal geben. Ein Hessischer Diabas wurde hierfür ausgewählt. Die Decke zunächst als Gipsmodell erarbeitet und schließlich in den Stein gehauen. Immer wieder streichen auch fremde Friedhofsbesucher darüber und stellen verwundert fest: Das Tuch lässt sich nicht abnehmen, sondern ist eins mit dem Grabmal.