Weil der schwarzgrüne wie Perlmutt schimmernde Serpentin aus dem Trentino den Hinterbliebenen so sehr gefiel und den Verstorbenen durch seinen schlichten und edlen Auftritt mehr entspricht, ersetzten sie nach dem Tod von Adele Albert das frühere Grabmal. Der Stein wurde nur poliert, da seine Struktur eine eigene Sprache spricht. Entsprechend wurden Kreuz und Schrift zurückhaltend gefasst und geben dem Grabmal eine besondere Note.